12. Juni 2009

Schnell viel Geld verdienen als Gewohnheit

Abgelegt unter: Geld - 12 Jun 2009

Unsere Gewohnheit bestimmen zu 90% was wir tun, wie wir uns verhalten und unsere Zeit verbringen. Sie sind unser größter Feind oder unser bester Freund auf dem Weg zum Erfolg. Der große Vorteil, aber auch gleichzeitig die große Gefahr, ist, dass Gewohnheiten unbewusst ablaufen und wir sie automatisch ausführen. Viele Menschen, die ständig alles und jeden kritisieren, sind sich dessen gar nicht bewusst, weil es für sie zu einem normalen Verhaltensmuster geworden ist - sie haben sich daran gewöhnt.

Entschlossenheit zum Geldverdienen

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Die Fähigkeit Entscheidungen schnell zu treffen und danach zu handeln ist nicht sehr verbreitet. Die meisten Menschen versuchen Entscheidungen aus dem Weg zu gehen, wo immer es nur möglich ist. Wenn ein Freund fragt welchen Film sie sich im Kino ansehen sollen, sagt diese Person: “Hmmm, weiß nicht. Wähl doch du einen aus.” und auch bei wichtigeren Dingen im Leben bleiben diese Menschen unentschlossen.

Die Dagoberts - Wie andere schnelles Geld verdienen

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Eine Weltgeschichte des Reichtums - von Krösus bis Bill Gates

Rezension:

Heute möchte ich Ihnen ein Buch zum Thema Reichtum und Geldverdienen vorstellen, das mir sehr gefällt. Der Anfang des Buches “Die Dagoberts” ist humorvoll. Als reichster Mann bzw. reichste Ente der Welt wird Dagobert Duck bezeichnet. Dieser teilweise lustige Stil täuscht aber nicht über die genauen Schlüsse hinweg, die Detlef Gürtler zieht, indem er die Geschichte der menschlichen Zivilisation unter dem Gesichtspunkt des Geldes erzählt. Er schlüpft in die Rolle eines Kapitalisten und durchstreift die bisherige Geschichte.

George Clason - Der reichste Mann von Babylon

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Dieses Buch handelt vom richtigen Umgang mit Geld und beschreibt Gesetze aus dem Altertum, mit denen man damals zu Reichtum gelangen konnte. Das Faszinierende daran ist, dass diese Gesetze heute genauso gültig sind wie in der früheren Finanzmetropole Babylon in Mesopotamien. Der Inhalt beruht größtenteils auf beschriebenen Tontafeln, die vor 70 Jahren im Irak gefunden wurden. Das Buch ist inzwischen ein Klassiker und das zurecht. Es vermittelt grundlegende Gesetze und Regeln, die man beachten muss, wenn man reich werden will und ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man die Arbeit lieben sollte. Wenn man sich vor harter Arbeit drückt und nur das Nötigste tut, wird man es nicht weit bringen.

Allein wegen den wunderbaren, kurzen Geschichten im Buch lohnt sich das Lesen. Es ist sehr einfach geschrieben und hat ca. 150 Seiten. Erstmals 1926 unter dem Titel “The Richest Man in Babylon” erschienen, wurde es bisher millionenfach verkauft. Die Ratschläge im Buch wie “10% des Einkommens sparen” und “keine Schulden machen” sind zwar keine revolutionären Erfolgsgeheimnisse, aber die Geschichten und Regeln darin zeichnen sich besonders durch Vernunft und gesunden Menschenverstand aus.

Ich habe es schon dutzende Male gelesen und es ist immer wieder gut, um die Grundlagen aufzufrischen. Die große Moral des ganzen Buches ist auch, dass sich die grundsätzlichen Erfolgsgesetze nicht ändern - sie bestehen seit Jahrtausenden, wir vergessen sie nur manchmal. Dieses Buch handelt nicht nur von Reichtum, sondern von Erfolg im Allgemeinen und ich kann es nur empfehlen.

—-Inhaltsverzeichnis—-

Geld macht nicht glücklich, aber…

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Jeder weiß im Grunde, dass Geld, Ruhm, schöne Häuser und teure Autos, kurz also äußere Zustände, nicht in der Lage sind einen Menschen glücklich zu machen. Dennoch glauben wir oft an dieses Aber. “Es macht vielleicht nicht glücklich, aber man fühlt sich bestimmt besser und hat weniger Probleme im Leben. Man kann sich vielleicht keine Freunde kaufen, aber irgendwie glaube ich schon, dass die Reichen ein wenig glücklicher sind, zumindest sieht es so aus. Mir würde es sicherlich auch besser gehen, wenn ich Millionen auf dem Konto hätte…”

Wir kennen zwar die Wahrheit, aber dennoch bleibt ein Restzweifel und wir sind uns nicht ganz sicher, ob Geld letztendlich vielleicht doch noch glücklicher macht. Das ist so ähnlich wie mit dem Monster im Schrank als Sie ein Kind waren. Sie wussten eigentlich, dass da nichts im Schrank sein konnte. Eigentlich… Und Ihre Mutter hat doch auch gesagt, dass da nichts ist. Sie haben sogar zusammen hineingeschaut und doch haben Sie Zweifel. Vielleicht kann es sich unsichtbar machen oder es war vorher nicht da. Da ist es dunkel und es könnte drin sein. Sie steigern sich in dieses Denken hinein und vielleicht haben Sie später auch Angst, wenn Sie alleine im Zimmer sind.

So ähnlich ist es bei dem Glauben, dass äußere Dinge uns Glück oder Zufriedenheit verschaffen können. Viele Menschen benehmen sich hier kindisch und wollen die Wahrheit nicht akzeptieren oder behalten diesen Glauben versteckt im Unterbewusstsein. Sie sagen sich Dinge wie: “Na gut, Geld macht nicht glücklich, aber es geht einem sicherlich besser als ohne…” Das ist Unsinn.

Hier ist die Wahrheit, die manche vielleicht nicht hören wollen:

Die einzige Person, die Ihre Probleme lösen kann, sind Sie selbst. Äußere Dinge sind lediglich ein Nebenereignis. Sie können die Sache nicht erleichtern, auch wenn es einfacher ist das zu glauben. Mit Geld haben Sie die gleichen Krankheiten, Sorgen und Probleme wie ohne. Zehn Sportwagen in der Garage machen Sie nicht zufriedener. Sie machen sich selbst zufriedener. Gefühle wie Glück und Zufriedenheit entstehen nicht außen, sondern im Inneren. Deshalb können diese Dinge keine Gefühle erzeugen. Sie können Ihnen zwar kurzfristig ein tolles Gefühl des Sieges oder des Glücks verschaffen, aber Besitz oder Karriere können für Sie keine Probleme lösen. Das ist als würden Sie von Steinen erwarten, dass sie Ihnen ein besseres Leben verschaffen. Und je mehr Sie von Ihnen sammeln, desto mehr Glück empfinden Sie. Das ist absurd, oder? Warum glauben dann manche Menschen, dass Papier mit Zahlen darauf Ihnen Glück verschaffen kann?

Die Wahrheit ist, dass Sie mit mehr Besitz und mehr Geld mehr Verpflichtungen haben als ohne. Sie müssen sich darum kümmern das Geld zu erhalten, denn sobald Sie es besitzen, werden Sie von gierigen Menschen umgeben sein. Sie müssen sich um seine Verwaltung kümmern, um Steuern, um die Pflege der Sportautos, um Personal, das Ihre Villen säubert und natürlich müssen Sie vorsichtig sein, dass man Sie nicht betrügt.

Haben also reiche Menschen es leichter im Leben oder weniger Verpflichtungen oder Probleme? Nicht unbedingt. Das hängt von der Person ab und nicht vom Geldbeutel. Oft ist das Gegenteil der Fall. Wenn Sie nur ein Fahrrad besitzen, müssen Sie viel weniger Energie und Zeit darauf verwenden als jemand, der 10 Sportautos hat und vielleicht noch eine Yacht dazu. Natürlich kann Geld das Leben auch leicher machen, aber meistens ist das nicht der Fall. Ein Milliardär wird niemals einen einfachen Lebensstil führen können wie ein Mönch, weil er viel mehr Aufgaben und Verpflichtungen hat. Es ist zwar schön reich zu sein, aber vergessen Sie nicht, dass Sie dadurch viel mehr Verantwortung haben und möglicherweise über die Zukunft anderer Menschen entscheiden. Sie müssen sich mehr Gedanken machen als ohne Geld.

Wie hat George Soros viel Geld verdient?

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Rezension

Dieses Buch handelt von den 24 geheimen Anlage- und Wertpapierstrategien des genialen Investors George Soros, der bekannt wurde als es ihm gelang an einem Tag eine Milliarde Dollar zu verdienen. Er ist einer der wenigen, die es durch Aktienspekulation zum Milliardär gebracht haben, auch wenn er sich nicht allein darauf beschränkt.

Soros wurde 1930 in Ungarn geboren und musste im 2.Weltkrieg nach England fliehen. Er gelangte anschließend nach Amerika, wo er Jim Rogers traf, mit dem er später den legendären Quantum Fond gründete. Soros wollte eigentlich Philosoph werden, aber als Hedge-Fonds-Verwalter hatte er mehr Erfolg. Der Öffentlichkeit wurde er 1992 bekannt als er eine Milliarde in kurzer Zeit bei einer Spekulation auf das Britische Pfund verdiente. Derzeit besitzt er ein geschätztes Vermögen von 9 Mrd. US-Dollar.

Schnell Geld verdienen und richtiges Denken

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Ich möchte gleich mit dem wichtigsten Satz dieses Beitrags beginnen, um Ihnen das ganze Drumherum zu sparen.

Sind Sie bereit? Ok.

Er lautet:

Viel Geld ist eine Folge richtigen Denkens.

Wenn Sie diesen Satz vollständig verstanden haben und ihn anwenden, werden Sie reich sein. Keine Sache ist so einflussreich auf Ihr gesamtes Leben wie Ihre Gedanken. Es spielt keine Rolle, ob es um Ihre finanzielle Situation oder darum geht einen Marathon zu laufen. Die Gedanken stehen immer am Anfang. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes so reich wie Sie denken.

Geld ist eine Folge und keine Ursache. Es ist die Folge von konstrukivem Denken. Wenn Sie Ihren Kontostand verändern wollen, müssen Sie zuerst Ihr Denken verändern. Sie sind nicht durch Zufall im Leben, wo Sie jetzt sind, sondern wurden durch Ihre bisherigen Gedanken und Handlungen dorthin gebracht. Die gute Nachricht ist: Sie können damit selbst bestimmen wohin Sie in Zukunft gehen.

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